Christina Kuhlmann
Biographie1989
Fachabitur in Farb- und Raumgestaltung an der Alwin-Lonke-Str., Bremen
1990 – 1992
Studium Fine Art an der Solent University, Southampton und an der Winchester School of Art, England
1992 – 1997
Studium der Malerei an der FH Hannover, Fachbereich Bildende Kunst bei Professor Verena Vernunft
2019
„Zierwerk“, Evang. Bildungswerk Bad Bederkesa
2018
Galerie BBK Oldenburg (mit S. Nasko und U. Krämer)
2017
„Mal ganz nah“, Kleine Galerie, Bremen
2015
Städtische Galerie Königin-Christinen-Haus, Zeven
2013
„Alice im Wunderland“, Kulturspeicher Würzburg
2011
Nominiert für den Kunstpreis der Sparkassenstiftung in Karlsruhe „Reflexionen und Spiegelungen“
2010
Nominiert für den Werner-Kühl-Kunstpreis, Syke
2009
Nominiert für den VIII. Wesselinger Kunstpreis
2009
„Von uns aus“, innerhalb der Künstlerinnengruppe Quadriga 21, Beginenhof, Bremen
2005
Galerie Muszynski, Bremen
2004
„Häuser“, innerhalb der Künstlerinnengruppe 21, Volksbank Achim
2003
Jahresausstellung des BBK Bremen, Städtische Galerie, Bremen
2001
„Bremer Kunst in Riga“, Riga Gallery, Riga, Littauen
1999
Teilnahme am Kunstpreis der Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe in Darmstadt
In meinen Arbeiten geht es um die Auseinandersetzung mit dem Grenzbereich von Fläche und Raum.
Meine Malerei beschäftigt sich mit subjektiven Wahrnehmungen, Übergängen, Verschiebungen und gegenseitigen Durchdringungen.
Wie ist das Objekt im Bild dargestellt, wo sind Grenzen und Verläufe?
Die Eindeutigkeit der Darstellung weicht einer visuellen Wahrnehmung, die konventionelle Kategorien sprengt. Der Betrachter wird durch die spielerische Wandlung zwischen realistischer Darstellung und fließenden Grenzen der Materialität gefordert.
Ich spiele mit der Wahrnehmung und Darstellbarkeit.
Flächen werden gefaltet und Raumgrenzen aufgelöst, Ebenen verschwinden oder verdoppeln sich. Subjektive Eindrücke entstehen, verändern sich und entschwinden.